- Die Kernerkenntnis von J.P. Morgan: Wie eng die aktuelle Bewertung (Forward-KGV) mit den zukünftigen Erträgen zusammenhängt.
- Der 10-Jahres-Zusammenhang: Je niedriger das Forward-KGV, desto höher fiel die anschließende 10-Jahres-Rendite des S&P 500 aus.
- Weltweiter Übertrag: Dieses Prinzip lässt sich sinngemäß auch auf andere Regionen anwenden.
- Small Caps Value im Fokus: Warum regionale Bewertungen den dauerhaften Platz von Small Caps Value mit Profitabilitätsfilter im Portfolio untermauern.
Eine Auswertung von J.P. Morgan zeigt, wie eng die aktuelle Bewertung – gemessen am Forward-KGV – mit den künftigen Erträgen zusammenhängt: Je niedriger das Forward-KGV, desto höher fiel historisch die anschließende 10‑Jahres-Rendite des S&P 500 aus. Dieses Prinzip ist nicht nur für den US-Leitindex relevant, sondern lässt sich sinngemäß auch auf andere Regionen anwenden.
Der 1-Jahres-Horizont: Kurzfristig bestimmt Marktstimmung die Kurse
Auf Sicht von nur 12 Monaten hat die Bewertung kaum eine verlässliche Prognosekraft für die Rendite. Kurzfristig dominieren Stimmung, Liquidität und Nachrichten:
Der 10-Jahres-Horizont: Die Bewertung erklärt fast die Hälfte der Erträge
Ganz anders stellt sich die Situation dar, wenn man den Horizont auf eine volle Dekade weitet: Die Auswertung belegt eindrucksvoll, dass die Einstiegsbewertung fast die Hälfte der gesamten Wertentwicklung der darauffolgenden 10 Jahre erklärt.
Small Caps Value mit Profitabilitätsfilter
Wenn man die regionalen Forward-KGVs von Large und Small Caps (zum Stichtag 31.12.2025) betrachtet, wird klar, warum Small Caps Value mit Profitabilitätsfilter immer einen festen Platz im Portfolio verdienen:
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